Die sumerische Königsliste und der Annunaki-Eid

Die sumerische Königsliste und der Annunaki-Eid

Über die sumerische Königsliste und den Annunaki-Eid stößt Antike Zivilisationen in ungeklärte Tiefen vor: Lebten antike Herrscher wirklich Jahrtausende?

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Reicht die menschliche Zivilisation tatsächlich über 266.000 Jahre zurück? Die Erforschung der sumerischen Königsliste und des Annunaki-Eids stellt unser bisheriges Weltbild auf die Probe und rückt Herrscher mit jahrtausendelangen Regentschaften in den Fokus. Wenn diese antiken Zeugnisse keine bloßen Legenden darstellen, verlangen sie eine tiefgreifende Neubeurteilung der menschlichen Urgeschichte.

In Staffel 2, Folge 2 der Dokumentationsreihe Antike Zivilisationen widmet sich diese Folge den rätselhaften Chroniken des antiken Mesopotamiens. Auf den Keilschrifttafeln der Sumerer finden sich detaillierte Herrscherdynastien verzeichnet, deren Ursprung weit vor den konventionell datierten Anfängen unserer Zivilisation liegt. Antediluvianische Herrscher Mesopotamiens regierten demnach nicht über gewöhnliche Zeitspannen, sondern über viele Jahrtausende hinweg. Dabei reicht die zeitliche Dimension der sumerischen Königsliste bis zu 266.000 Jahre in die Vergangenheit zurück und stellt damit etablierte Lehrmeinungen über die Wiege der Menschheit auf den Kopf. Diese außergewöhnlichen Aufzeichnungen fordern die etablierte Forschung heraus und werfen die grundlegende Frage auf, wo die Grenze zwischen mythologischer Dichtung und tatsächlicher Geschichtsschreibung verläuft. Nahm der Ursprung der menschlichen Zivilisation seinen Anfang in einem Zeitalter, in dem hochentwickelte Wesen aktiv die Entwicklung der Erde leiteten?

Im Zentrum der Betrachtung steht die Frage, welche Verbindung zwischen der sumerischen Königsliste und den Anunnaki bestand. Die Keilschrifttexte nennen namentlich acht Könige vor der Sintflut in Sumer, die über gewaltige Epochen hinweg die Macht innehatten. Es bleibt ein historisches Mysterium, warum die Schreiber jener Epoche derart präzise Zahlenwerte festhielten, falls es sich nur um symbolische Metaphern gehandelt haben soll. Sofern diese antiken Regenten physische Menschen waren, drängt sich die faszinierende Überlegung auf, ob eine solche monumentale Lebensdauer einst Teil unserer menschlichen Biologie war. Zugleich beleuchtet die Untersuchung, wie der überlieferte Anunnaki-Eid in antiken Zivilisationen als sakraler Schwur wirkte, um die kosmische Ordnung und die Weitergabe von Wissen zwischen himmlischen Kräften und irdischen Führern zu regeln.

Geheimnisse der mesopotamischen Herrscherdynastien

  • Die astronomischen Regierungszeiten antediluvianischer Herrscher und die Frage, ob eine solche Lebensspanne auch für moderne Menschen erreichbar wäre
  • Was die Keilschrifttafeln der Sumerer über die angebliche 266.000-jährige Chronologie vor der Sintflut offenbaren
  • Wie das Zusammenspiel zwischen den Herrschern und den Anunnaki die Mythologie des antiken Sumer bis heute prägt

Begib dich auf eine packende Spurensuche zu den verborgenen Wurzeln unserer fernen Vergangenheit. Schau dir diese aufschlussreiche Folge jetzt auf Gaia an.

Audio-Sprachen: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch
Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch
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