Verbindung der Dogon mit Sirius

Verbindung der Dogon mit Sirius

Hüten die Dogon ein kosmisches Erbe? Begleite die Reihe „Antike Zivilisationen“ auf den Spuren einer uralten Verbindung zwischen Westafrika und Sirius.

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Wie gelangte die westafrikanische Kultur der Dogon zu erstaunlich präzisen Erkenntnissen über ein Sternensystem, das mit bloßem Auge unmöglich zu erkennen ist? In Staffel 2, Folge 9 der Reihe „Antike Zivilisationen“ führt die Spurensuche zu den verborgenen Ursprüngen unseres globalen Erbes und beleuchtet eine vergessene Verbindungslinie, die von Westafrika bis in das Niltal reicht. Die Folge „Verbindung der Dogon mit Sirius“ geht den Berichten über frühe kosmische Kontakte nach und verknüpft afrikanische Überlieferungen direkt mit den Mysterienschulen des alten Ägyptens sowie der Herrschaft von Pharao Echnaton.

Im Zentrum dieser Untersuchung steht ein kosmisches Rätsel, das Forschende und Suchende seit Jahrzehnten gleichermaßen fasziniert: Wie konnte eine traditionelle Gemeinschaft komplexe Umlaufzeiten und astrophysikalische Eigenschaften eines unsichtbaren Zwergsterns bewahren, lange bevor westliche Wissenschaftler über moderne Teleskope verfügten? Die sakralen Traditionen dieser Kultur schildern detaillierte Schöpfungszyklen, nach denen das irdische Dasein von himmlischen Gesandten geprägt und das menschliche Bewusstsein stetig weiterentwickelt wurde.

Dabei schlägt die Untersuchung eine faszinierende Brücke zwischen der Felslandschaft von Bandiagara und den antiken Tempeln Ägyptens. Die Lehren der dortigen Priesterschaften teilten bemerkenswerte Auffassungen über solare und stellare Mächte, die auf einen gemeinsamen Wissensquell im prähistorischen Afrika hindeuten könnten. Indem du diese sakralen Parallelen nachvollziehst, erschließt sich ein weites Panorama der menschlichen Zivilisationsgeschichte abseits gängiger Lehrmeinungen.

Kosmische Lehren und afrikanische Kosmologie

  • Das Sirius-B-Rätsel: Wie uralte Himmelskarten exakte Bahnbewegungen des unsichtbaren Begleitsterns beschrieben und westliche Astronomen verblüfften.
  • Kosmische Lehrmeister: Welche übergeordnete Bedeutung die Nommo-Wesen und der Schöpfergott Amma innerhalb der sakralen Schöpfungsgeschichte einnehmen.
  • Die ägyptische Einweihungstradition: Warum die Riten am Nil und die westafrikanischen Mythen verblüffende Übereinstimmungen bei der Evolution des Geistes aufweisen.

Diese Erkundung verbindet Aspekte der Prä-Astronautik in Afrika mit sorgfältiger Mythenforschung und spiritueller Archäologie. Gemeinsam mit führenden Stimmen aus Wissenschaft und Grenzwissenschaft ergründest du die Zeichen an Felswänden, zeremonielle Tänze und das kosmische Weltbild einer Weisheitslinie, die den Menschen stets als Teil eines größeren kosmischen Gefüges verstand. Erfahre, welche Impulse diese uralten Lehren für unser gegenwärtiges Bewusstsein bereithalten. Jetzt auf Gaia streamen und in die ungelösten Geheimnisse der Menschheit eintauchen.

In den Hauptrollen: Jean Jacques Hublin, Jack Cary, Sonja Grace, Freddy Silva, Linda Moulton Howe, Ivan Petricevic, Regina Meredith, Andrew Collins
Audio-Sprachen: Spanisch, Englisch, Deutsch, Französisch
Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch
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