Folgte die Errichtung moderner Weltmächte einem uralten weiblichen Mysterienkult? In dieser Folge von Open Minds (Staffel 12, Folge 2) beleuchtet Forscher Alan Butler das Phänomen „Die Nation der Göttin" und legt dar, wie Initiierte altehrwürdiger Traditionen der Britischen Inseln ihre Rituale heimlich in das Fundament der Vereinigten Staaten übertrugen.
Alan Butler skizziert im Gespräch mit Regina Meredith, dass die göttliche Weiblichkeit in der Geschichte keineswegs durch patriarchale Machtstrukturen vollkommen ausgelöscht wurde. Stattdessen bewahrten einflussreiche Geheimgesellschaften das Erbe jener Kulturen, deren Wurzeln bis zu den Mysterien von Eleusis und noch weiter in die Vergangenheit reichen. Butler zeigt auf, wie einflussreiche Gründerväter verborgene Prinzipien matriarchaler Überlieferungen in die Architektur und Stadtplanung von Washington, D.C. einbetteten.
Die Spurensuche führt tief in die verborgene Geschichte der Megalithkultur Nordwesteuropas. Frühe Völker codierten ihr Wissen über natürliche Zyklen und kosmische Ordnungen in monumentalen Steinbauten, wobei ein ausgefeilter Megalith-Mondkalender und okkulte Symbolik und Sakralgeometrie eine zentrale Rolle spielten. Butler erläutert, warum dieses geheime Wissen über Jahrhunderte im Verborgenen weitergegeben wurde und wie alte matriarchale Zivilisationen die geistigen Leitlinien jener Eliten beeinflussten, die schließlich die Neue Welt gestalteten.
Verborgene Pfade der Göttinnen-Mysterien
- Die transatlantische Verbindung: Wie Initiierte geheime Lehren von den Britischen Inseln in die Denkmäler der amerikanischen Hauptstadt einarbeiteten.
- Sakrale Zeitrechnung: Welche mathematischen und astronomischen Prinzipien den uralten Steinbauten und ihren Mondzyklen zugrunde liegen.
- Kontinuität des Matriarchats: Warum der Kult der großen Muttergöttin trotz historischer Umbrüche in elitären Zirkeln lebendig blieb.
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