Erreichte eine hochentwickelte Zivilisation das Niltal lange vor den ersten Pharaonen? In Teil 1 der Reihe „Die verborgene Seite Ägyptens“ (im Original: Part One: Arrival) folgt der Forscher und Autor Freddy Silva den Spuren einer versunkenen Welt bis ins Jahr 10.500 v. Chr. zurück.
Traditionelle Geschichtsbücher datieren den Beginn der altägyptischen Hochkultur auf die Frühdynastische Zeit. Doch archäoastronomische Ausrichtungen und uralte Tempeltexte wie die Inschriften von Edfu erzählen eine ganz andere Chronologie. Silva zeigt auf, dass mysteriöse Einwanderer, die Aku Shemsu Hor oder „Anhänger des Horus“, nach einer weltweiten Flutkatastrophe an den Nil flohen. Ausgehend von ihrer zerstörten Heimatinsel brachten diese Weisen hochentwickeltes Wissen über Ackerbau, Astronomie und Architektur mit. Die Geheimnisse des alten Ägypten beginnen demnach nicht im Sand der Wüste, sondern im Erbe einer prähistorischen Zivilisation.
Erkennungsmerkmale einer vergessenen Epoche
- Die Ankunft der Aku Shemsu Hor und ihre Zuflucht am Nil nach einem globalen Kataklysmus
- Uralte Bauwerke und heilige Stätten in Ägypten, die als astronomisches Abbild der Milchstraße angelegt wurden
- Eine verfrühte landwirtschaftliche Revolution, welche die konventionelle Geschichtsschreibung um Jahrtausende herausfordert
Gemeinsam mit Freddy Silva erkundest du in dieser Auftaktfolge, wie fundamentale Mysterien des alten Ägyptens neues Licht auf den Ursprung der Menschheitsgeschichte werfen. Welche Rolle spielten die acht heiligen Ur-Hügel entlang des Flusses, und wie prägten sie spätere Monumente und Pyramidenbauten? Die verborgene Geschichte Ägyptens deutet darauf hin, dass Monumente von Saqqara bis Gizeh als zeitlose Wissensspeicher konzipiert wurden, um kosmisches Wissen vor künftigen Katastrophen zu bewahren. Begib dich auf eine faszinierende Spurensuche und streame diese erste Folge jetzt auf Gaia.