Die Forschungen von Randall Carlson zur Jüngeren Dryas stellen unser Bild der Menschheitsgeschichte auf die Probe: Zerstörten kosmische Einschläge vor Jahrtausenden hochentwickelte Urkulturen und zwangen Überlebende in den Untergrund? In Staffel 5, Folge 4 der Reihe Antike Zivilisationen beleuchtet die Folge „Jüngere Dryas: Ein Planet im Wandel" die dramatischen Umbrüche an der Schwelle zum Holozän.
Geologische Anomalien und globale Überlieferungen deuten darauf hin, dass die Erde vor rund 12.800 Jahren von verheerenden Erschütterungen heimgesucht wurde. Ein abrupter Temperatursturz, gewaltige Flutwellen und das plötzliche Schmelzen riesiger Eismassen veränderten die Topografie des Planeten dauerhaft. Renommierte Autoren und alternative Forscher analysieren, wie eng diese geologischen Kataklysmen mit den Ursprüngen weltweiter Sintflutmythen verwoben sind. Im Zentrum steht die Frage, ob fortschrittliche Gesellschaften bereits vor dem Einsetzen der bekannten Geschichtsschreibung existierten und durch planetare Katastrophen ausgelöscht wurden. Berichte indigener Völker, etwa über schützende Ameisenmenschen im Erdinneren, erhalten vor diesem Hintergrund eine völlig neue, greifbare Bedeutung.
Kataklysmen und das Überleben der Menschheit
- Wie ein Kometeneinschlag vor 12.800 Jahren dramatische Klimastürze auslöste und weltweite Flutmythen begründete.
- Warum die Younger Dryas Impact Theory rund um Randall Carlson nahelegt, dass eine prähistorische Flutkatastrophe Zivilisationen unter die Erde trieb.
- Welche geologischen Sedimente und Mythen den plötzlichen Untergang antiker Zivilisationen stützen.
Tauchen Sie ein in eine tiefgehende Untersuchung unserer planetaren Vergangenheit und entdecke verborgene Kapitel der Erdgeschichte. Streame diese erhellende Folge jetzt auf Gaia.