Darum ist Schlaf so wichtig

Darum ist Schlaf so wichtig

Die meisten Menschen verbringen etwa ein Drittel des Lebens damit, zu schlafen – obwohl wir oft keine Antwort auf die Frage haben: warum schlafen wir eigentlich? Jetzt begreifen Neurowissenschaftler, dass Schlaf noch wichtiger ist, als bisher angenommen. Sie stellen auch fest, dass die Plattitüde „du kannst schlafen, wenn du tot bist“ ein furchtbarer Ratschlag ist, denn dieser Tag kommt zweifellos früher, wenn du dich selbst einer guten Nachtruhe beraubst.
Du brauchst jede Nacht sieben bis acht Stunden Schlaf – es führt wirklich kein Weg daran vorbei. Und wenn du glaubst, dass du auf gesunde Art und Weise darum herumkommst, gibt es eine fast hundertprozentige Chance, dass du dich selbst betrügst.

Warum ist Schlaf so wichtig?

Während die genauen Mechanismen des Schlafes noch untersucht werden, haben Neurowissenschaftler wie Matthew Walker einige interessante Erkenntnisse über die Funktionsfähigkeit unseres Körpers entdeckt: was passiert, wenn wir uns selbst den Schlaf rauben und welche Auswirkungen der Schlaf auf die Gesellschaft als Ganzes haben kann.
Wenn wir wach sind, verursachen wir einen leichten Hirnschaden, so Walker im Wesentlichen. Damit bezieht er sich auf den Aufbau eines klebrigen, giftigen „Abfallproduktes“ im Gehirn, bekannt als Beta-Amyloid. Die Akkumulation von Beta-Amyloid wird mit dem Beginn der Alzheimer-Krankheit in Zusammenhang gebracht – neben vielen anderen negativen gesundheitlichen Auswirkungen, die mit Schlafmangel einhergehen.

Selbstheilung auslösen

Schlaf ist darüber hinaus nicht nur aufgrund seiner „Reparaturfunktion“ förderlich, sondern er füllt auch verbrauchte Ressourcen auf und reguliert den Hormonspiegel, der weiderum unseren Appetit, unsere kognitive Funktion und unsere motorischen Fähigkeiten beeinflusst.
Es wurde beobachtet, dass die beiden Hormone, die bestimmen, ob wir hungrig oder satt sind – Leptin und Ghrelin – in die entgegengesetzte Richtung aufflammen, wenn wir unter Schlafmangel leiden. Das führt unweigerlich zu einem Anstieg des Hungergefühls, aber noch schlimmer: es führt dazu, dass sich unser Körper nach ungesunden und dickmachenden Lebensmitteln sehnt, solche mit hohem Kohlenhydratgehalt und wenig frischem Grün. Tatsächlich neigen Menschen, die nachts nur vier bis fünf Stunden schlafen, dazu, 200 bis 300 Kalorien mehr pro Tag zu essen.

Für Männer ist der Schlaf ein wichtiger Hormon-Regulator, vor allem des Testosterons. Männer, die unter Schlafmangel leiden, können eine ähnliche Virilität und Stärke haben wie Männer, die 10 Jahre älter sind als sie. Bei Frauen kann Schlafmangel zu einem deutlich erhöhten Brustkrebsrisiko und einem Abfall der Immunhormone führen.

Laut Walker kann die bloße Einführung einer einzigen Nacht mit vier Stunden Schlaf bei Menschen, die eigentlich acht Stunden jede Nacht schlafen, dazu führen, dass das Level der natürlichen Killerzellen gegen Krebs, die bösartige Karzinogene ins Visier nehmen, um 70 Prozent sinkt. Jeden Tag produzieren unsere Körper diese und andere Zellen, um Krankheiten abzuwehren und unsere Gesundheit zu erhalten. Auch wenn ein Nickerchen dich erfrischt, wird es den Verlust dieser Zellen nicht ausgleichen.

Bedeutung des Schlafes für Lernen und Gedächtnis

Schlaf spielt eine Schlüsselrolle darin, dass wir das, was wir über den Tag gelernt haben, erhalten können und darin besser werden. Während die „du kannst schlafen, wenn du tot bist“ -Phrase sehr klischeehaft ist, gibt es eine weitere Floskel, die tatsächlich eine gewisse Wahrheit enthält: Wenn du ein Problem lösen oder in etwas besser werden willst, ist es am besten, darüber zu schlafen.

Während einige postuliert haben, dass der Traumzustand eine Rolle als Übungsmechanismus für unser tägliches Leben spielen kann, ist sich niemand seiner Funktion völlig sicher. Es wurde jedoch durch EEG-Monitoring gezeigt, dass wir, wenn unser Gehirn lernt, im Wesentlichen grundlegende Algorithmen in unserem Kopf erzeugen, um sich an diese Funktion zu erinnern oder sie zu sequenzieren. Wenn wir wach sind, ist diese Sequenz zunächst noch unstet, aber durch Übung und Wiederholung glättet unser Gehirn die Knicke dazwischen.

Und dieser Sprung geschieht während des Schlafes, denn unser Gehirn wiederholt weiterhin die Algorithmen, die wir den ganzen Tag über geübt haben. Nur dass es sie bis zu 20 Mal schneller rezitiert. Unser Gehirn muss sich nicht auf all die anderen Dinge konzentrieren, die im Wachzustand ebenfalls präsent sind, so dass es mehr Zeit hat, sich der Entwicklung dieser Algorithmen zu widmen.

Schließlich führen wir diese Aufgaben fließender aus, wie z. B. das Spielen eines Instruments oder sogar so etwas Einfaches wie das Tippen. Mit genügend Übung kann unser Körper physische Funktionen ausführen, ohne dass wir direkt darüber nachdenken müssen.
Nach einer einzigen Nacht mit gutem Schlaf kann unser Körper eine Verbesserung der Fähigkeit oder der Funktionalität, die wir zu erlernen versuchen, um 20 bis 30 Prozent vorweisen. Walker sagt, Schlaf sei statistisch gesehen der größte Leistungssteigerer aller Zeiten.

Und dieses Wissen wurde in frühen Methoden des Biohackings von Wissenschaftlern, Denkern und Künstlern seit Jahrhunderten genutzt. Der Mikronap wurde von Aristoteles, Einstein und Tesla genutzt, die ein Paar Stahlkugeln festhielten, während sie in einem Stuhl ein Nickerchen machten. Wenn sie einschliefen, fielen die Kugeln auf den Boden oder auf eine Metallpfanne, wodurch sie durch das laute Klirren aufwachten. In den Sekunden oder Minuten, in denen ihr Gehirn schlief, hatten sie oft Zugang zu ihrem kreativen Potential, und einige ihrer größten Entdeckungen schrieben sie diesem Trick zu.

Und wenn du nicht genug Schlaf bekommst, wird dein Geist diese Mikronaps ganz von selbst machen. Warst du jemals in einem Raum, in dem das Licht so schnell flackerte, dass du dir nicht sicher warst, ob es überhaupt flackert? Dein Gehirn macht so etwas ähnliches, wenn es müde ist. Es schläft ein und erwacht in Sekundenschnelle. Und wenn du unheimlich im Schlafmangel bist, wird das Gehirn seinen Traumschlaf bekommen, selbst wenn du wach bist. Deshalb beginnen Menschen, die zu lange wach waren, zu halluzinieren – das Gehirn zieht den Schleier des Traumzustands über die Realität im Wachzustand.

Je mehr wir über den Schlaf lernen, desto mehr erkennen wir, wie wichtig er für fast jeden Aspekt unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens ist. Leider gibt es keine Möglichkeit, eine gesunde Nachtruhe zu verkürzen oder sie am Wochenende wieder auszugleichen. Im Gegensatz zu unserem Stoffwechselsystem, das Fett speichern kann, wenn es später gebraucht wird, können wir aus diesem Grund keinen Schlaf speichern, wir können nur „Schlaf-Schulden“ anhäufen.

Wenn du also das gesündeste Leben führen, klar denken und Probleme lösen willst, dann geh und ruh dich aus.

Für guten Schlaf

Vorschau
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Tapping oder EFT: Was es ist und wie es emotional wirkt

Tapping, auch bekannt als EFT (Emotional Freedom Technique), ist ein therapeutisches Werkzeug, das darauf abzielt, emotionale Blockaden durch die Stimulation energetischer Punkte des Körpers zu lösen. Diese Methode verbindet psychologische Ansätze mit Akupressur und wird eingesetzt, um Stress, Angst, Schmerzen und andere belastende Emotionen zu lindern.

In diesem Artikel erfährst du, was Tapping ist, wie es funktioniert und wie es dich dabei unterstützen kann, dein emotionales Gleichgewicht wiederzufinden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Tapping und wie wirkt es auf deine Emotionen?

Tapping ist eine Methode der emotionalen Selbstregulation. Sie besteht darin, mit den Fingern sanft bestimmte Punkte des Körpers zu beklopfen, die mit den Meridianen der traditionellen chinesischen Medizin verbunden sind. Während diese Punkte stimuliert werden, werden bewusst Sätze formuliert, die das emotionale Thema benennen, mit dem gearbeitet wird. Durch diese Kombination können innere Spannungen gelöst werden, die mit Erinnerungen, Gedanken oder körperlichen Empfindungen verbunden sind.

Auf emotionaler Ebene hilft Tapping dabei, schwierige Erfahrungen zu verarbeiten, ohne sie zu verdrängen oder in ihnen festzustecken. Indem wir wahrnehmen, was wir fühlen, und gleichzeitig den Körper in den Prozess einbeziehen, kann ein Gefühl von innerer Entlastung und Sicherheit entstehen. Aus diesem Grund wird Tapping häufig eingesetzt, um Zustände wie Angst, Stress, Schuldgefühle, Traurigkeit oder innere Unruhe zu beruhigen.

Wie wirkt Tapping auf Körper und Geist?

Aus physiologischer Sicht trägt Tapping dazu bei, die Aktivierung des sympathischen Nervensystems zu reduzieren, das bei Stress für die sogenannten Kampf-oder-Flucht-Reaktionen verantwortlich ist. Durch die Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte werden beruhigende Signale an das Gehirn weitergeleitet, was den Cortisolspiegel senken und einen Zustand tieferer Entspannung fördern kann. Auf diese Weise fühlt sich der Körper sicherer, selbst wenn er mit belastenden Erinnerungen oder intensiven Emotionen konfrontiert ist.

Auf mentaler Ebene unterstützt Tapping die Neuordnung von Überzeugungen, die mit negativen Emotionen verknüpft sind. Durch das bewusste Wiederholen bestimmter Sätze während des Klopfprozesses können automatische Denkmuster sanft unterbrochen und neu ausgerichtet werden. Das Ergebnis ist ein klarerer innerer Zugang zu den eigenen Gefühlen, begleitet von einem Gefühl von Erleichterung, innerer Stabilität und neuer Perspektive.

Tapping EFT

Vorteile von Tapping: wofür diese Methode eingesetzt wird

Tapping ist eine vielseitige Methode, die eingesetzt werden kann, um emotionale, körperliche und energetische Beschwerden zu lindern. Durch den Fokus auf die Verbindung zwischen Körper und Emotion unterstützt sie dabei, innere Blockaden zu lösen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.

  • Stressreduktion: Tapping hilft, das Nervensystem zu beruhigen und angestaute Spannungen abzubauen. Besonders wirksam ist die Methode in Phasen emotionaler oder mentaler Überlastung.
  • Umgang mit Angst: Sie ermöglicht es, angstauslösende Gedanken bewusster wahrzunehmen und die damit verbundene emotionale Ladung zu lösen, was das Gefühl innerer Kontrolle stärkt.
  • Verarbeitung von Ängsten und Phobien: Tapping erleichtert es, Ängsten mit mehr Stabilität zu begegnen. Automatische Stressreaktionen auf bestimmte Reize können deutlich abgeschwächt werden.
  • Lösen unterdrückter Emotionen: Die Methode bietet einen geschützten Raum, um Gefühle anzuerkennen und auszudrücken, und fördert emotionale Beweglichkeit ohne Bewertung.
  • Verbesserung bei Schlafproblemen: Durch die Reduktion von Angst und innerer Unruhe kann Tapping einen tieferen und ruhigeren Schlaf unterstützen. Es eignet sich auch gut als entspannendes Abendritual.
  • Unterstützung bei körperlichen Schmerzen: Tapping kann helfen, körperliche Spannungen zu lösen, die mit nicht ausgedrückten Emotionen zusammenhängen, und ergänzt körperliche Behandlungen aus ganzheitlicher Sicht.
  • Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse: Besonders in Zeiten von Veränderung, Trauer oder persönlichem Wachstum unterstützt Tapping dabei, Emotionen zu integrieren und innere Klarheit zu finden.

Wie eine Tapping-Runde Schritt für Schritt durchgeführt wird

Eine Tapping-Runde ist einfach anzuwenden und erfordert keine Hilfsmittel. Du brauchst lediglich einen ruhigen Ort, deine Hände und die Bereitschaft, dich mit dem zu verbinden, was du gerade fühlst. Die folgenden Schritte geben dir eine klare Orientierung:

  • Wahrnehmen und benennen, was du fühlst: Verbinde dich zunächst mit einer konkreten Emotion, einem wiederkehrenden Gedanken oder einem körperlichen Unbehagen, das du bearbeiten möchtest. Je klarer und spezifischer die Benennung, desto wirksamer der Prozess.
  • Eine Einstiegsformulierung festlegen: Dieser Satz kombiniert das empfundene Thema mit einer Haltung der Akzeptanz. Ein mögliches Beispiel: „Auch wenn ich Angst vor Veränderung habe, akzeptiere ich mich so, wie ich bin.“ Der Satz wird wiederholt, während der erste Punkt stimuliert wird.
  • Den Karatepunkt stimulieren: Mit den Fingern einer Hand wird sanft auf die äußere Kante der anderen Hand geklopft (der sogenannte Karatepunkt). Dabei wird der Einstiegssatz etwa drei Mal laut oder innerlich wiederholt.
  • Die Körperpunkte abklopfen: Anschließend werden die klassischen Tapping-Punkte nacheinander beklopft: Augenbraue, Seite des Auges, unter dem Auge, unter der Nase, Kinn, Schlüsselbein und unter dem Arm. An jedem Punkt wird sanft geklopft, während das emotionale Thema benannt oder ein passender Satz wiederholt wird.
  • Beobachten und abschließen: Am Ende der Runde wird tief durchgeatmet und überprüft, ob sich die Intensität der Emotion verändert hat. Der Prozess kann bei Bedarf wiederholt oder mit einem positiven Abschlusssatz beendet werden, etwa: „Jetzt fühle ich mich ruhiger und mehr bei mir.“

Tapping EFT

Was sagt die Wissenschaft über Tapping?

In den letzten Jahren hat Tapping verstärkt das Interesse der wissenschaftlichen Gemeinschaft geweckt, insbesondere in den Bereichen der klinischen Psychologie und der Mind-Body-Medizin. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von EFT die Cortisolwerte – das sogenannte Stresshormon – deutlich senken kann und positive Effekte auf Symptome von Angst, Depression und emotionalem Trauma zeigt.

Auch wenn Tapping weiterhin als ergänzende Methode gilt, haben Institutionen wie die American Psychological Association (APA) begonnen, sein therapeutisches Potenzial anzuerkennen, insbesondere in Kombination mit anderen psychologischen Ansätzen. Die Forschung entwickelt sich stetig weiter, doch erste Ergebnisse legen nahe, dass Tapping nicht nur als sicher gilt, sondern auch dazu beitragen kann, emotionales Wohlbefinden zu fördern und die Aktivierung des Nervensystems zu reduzieren.

Was ist der Ursprung von Tapping und wer hat es entwickelt?

Tapping wurde in den 1990er-Jahren von Gary Craig entwickelt, einem US-amerikanischen Ingenieur mit Ausbildung in Neurolinguistischer Programmierung (NLP). Craig ließ sich von der Arbeit des Psychologen Roger Callahan inspirieren, der zuvor eine Methode namens Thought Field Therapy (TFT) entwickelt hatte, welche Akupressur mit verbaler Arbeit verband. Durch die Vereinfachung dieses Ansatzes entstand das, was heute als EFT (Emotional Freedom Technique) bekannt ist.

Die Wurzeln von Tapping liegen in der traditionellen chinesischen Medizin, insbesondere in der Arbeit mit den energetischen Meridianen des Körpers. Craig ging davon aus, dass es möglich ist, stagnierende Energie zu lösen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, indem bestimmte Punkte beklopft werden, während man sich bewusst mit einer konkreten Emotion auseinandersetzt.

Seit seiner Entstehung hat sich Tapping weltweit als zugängliche, praktische und flexible Methode der emotionalen Selbstregulation etabliert. Seine zunehmende Beliebtheit ist nicht zuletzt auf die einfache Anwendung und die zahlreichen Erfahrungsberichte von Menschen zurückzuführen, die bereits nach kurzer, regelmäßiger Praxis eine spürbare Erleichterung beschreiben.

Wie du Tapping in deinen Alltag integrieren kannst

Tapping lässt sich leicht in den Alltag integrieren und erfordert oft nur wenige Minuten bewusster Aufmerksamkeit. Direkt nach dem Aufwachen kann eine kurze Tapping-Runde helfen, eine klare Intention für den Tag zu setzen und innere Spannungen zu lösen, die mit den ersten Gedanken des Morgens auftauchen. Gleichzeitig fördert sie ein bewussteres Wahrnehmen des eigenen emotionalen Zustands.

Im Laufe des Tages kann Tapping gezielt in Momenten von Unwohlsein oder emotionaler Blockade eingesetzt werden. In stressigen Situationen reicht oft eine kurze Pause, um mit der Methode emotionale Anspannung loszulassen und wieder in die eigene Mitte zu finden. Dabei müssen es keine intensiven Gefühle sein – auch subtile Zustände wie Unruhe, Sorge oder Reizbarkeit lassen sich wirkungsvoll bearbeiten.

Am Abend unterstützt Tapping dabei, den Tag ruhiger ausklingen zu lassen. Es bietet einen Raum, um innezuhalten, die eigenen Gefühle zu reflektieren und loszulassen, was man nicht mit in den Schlaf nehmen möchte. Je vertrauter dieser emotionale Zugang wird, desto leichter fällt es, ihn in herausfordernden Momenten bewusst zu nutzen.

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