Tapping oder EFT: Was es ist und wie es emotional wirkt

Tapping oder EFT: Was es ist und wie es emotional wirkt

Tapping, auch bekannt als EFT (Emotional Freedom Technique), ist ein therapeutisches Werkzeug, das darauf abzielt, emotionale Blockaden durch die Stimulation energetischer Punkte des Körpers zu lösen. Diese Methode verbindet psychologische Ansätze mit Akupressur und wird eingesetzt, um Stress, Angst, Schmerzen und andere belastende Emotionen zu lindern.

In diesem Artikel erfährst du, was Tapping ist, wie es funktioniert und wie es dich dabei unterstützen kann, dein emotionales Gleichgewicht wiederzufinden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Tapping und wie wirkt es auf deine Emotionen?

Tapping ist eine Methode der emotionalen Selbstregulation. Sie besteht darin, mit den Fingern sanft bestimmte Punkte des Körpers zu beklopfen, die mit den Meridianen der traditionellen chinesischen Medizin verbunden sind. Während diese Punkte stimuliert werden, werden bewusst Sätze formuliert, die das emotionale Thema benennen, mit dem gearbeitet wird. Durch diese Kombination können innere Spannungen gelöst werden, die mit Erinnerungen, Gedanken oder körperlichen Empfindungen verbunden sind.

Auf emotionaler Ebene hilft Tapping dabei, schwierige Erfahrungen zu verarbeiten, ohne sie zu verdrängen oder in ihnen festzustecken. Indem wir wahrnehmen, was wir fühlen, und gleichzeitig den Körper in den Prozess einbeziehen, kann ein Gefühl von innerer Entlastung und Sicherheit entstehen. Aus diesem Grund wird Tapping häufig eingesetzt, um Zustände wie Angst, Stress, Schuldgefühle, Traurigkeit oder innere Unruhe zu beruhigen.

Wie wirkt Tapping auf Körper und Geist?

Aus physiologischer Sicht trägt Tapping dazu bei, die Aktivierung des sympathischen Nervensystems zu reduzieren, das bei Stress für die sogenannten Kampf-oder-Flucht-Reaktionen verantwortlich ist. Durch die Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte werden beruhigende Signale an das Gehirn weitergeleitet, was den Cortisolspiegel senken und einen Zustand tieferer Entspannung fördern kann. Auf diese Weise fühlt sich der Körper sicherer, selbst wenn er mit belastenden Erinnerungen oder intensiven Emotionen konfrontiert ist.

Auf mentaler Ebene unterstützt Tapping die Neuordnung von Überzeugungen, die mit negativen Emotionen verknüpft sind. Durch das bewusste Wiederholen bestimmter Sätze während des Klopfprozesses können automatische Denkmuster sanft unterbrochen und neu ausgerichtet werden. Das Ergebnis ist ein klarerer innerer Zugang zu den eigenen Gefühlen, begleitet von einem Gefühl von Erleichterung, innerer Stabilität und neuer Perspektive.

Tapping EFT

Vorteile von Tapping: wofür diese Methode eingesetzt wird

Tapping ist eine vielseitige Methode, die eingesetzt werden kann, um emotionale, körperliche und energetische Beschwerden zu lindern. Durch den Fokus auf die Verbindung zwischen Körper und Emotion unterstützt sie dabei, innere Blockaden zu lösen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.

  • Stressreduktion: Tapping hilft, das Nervensystem zu beruhigen und angestaute Spannungen abzubauen. Besonders wirksam ist die Methode in Phasen emotionaler oder mentaler Überlastung.
  • Umgang mit Angst: Sie ermöglicht es, angstauslösende Gedanken bewusster wahrzunehmen und die damit verbundene emotionale Ladung zu lösen, was das Gefühl innerer Kontrolle stärkt.
  • Verarbeitung von Ängsten und Phobien: Tapping erleichtert es, Ängsten mit mehr Stabilität zu begegnen. Automatische Stressreaktionen auf bestimmte Reize können deutlich abgeschwächt werden.
  • Lösen unterdrückter Emotionen: Die Methode bietet einen geschützten Raum, um Gefühle anzuerkennen und auszudrücken, und fördert emotionale Beweglichkeit ohne Bewertung.
  • Verbesserung bei Schlafproblemen: Durch die Reduktion von Angst und innerer Unruhe kann Tapping einen tieferen und ruhigeren Schlaf unterstützen. Es eignet sich auch gut als entspannendes Abendritual.
  • Unterstützung bei körperlichen Schmerzen: Tapping kann helfen, körperliche Spannungen zu lösen, die mit nicht ausgedrückten Emotionen zusammenhängen, und ergänzt körperliche Behandlungen aus ganzheitlicher Sicht.
  • Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse: Besonders in Zeiten von Veränderung, Trauer oder persönlichem Wachstum unterstützt Tapping dabei, Emotionen zu integrieren und innere Klarheit zu finden.

Wie eine Tapping-Runde Schritt für Schritt durchgeführt wird

Eine Tapping-Runde ist einfach anzuwenden und erfordert keine Hilfsmittel. Du brauchst lediglich einen ruhigen Ort, deine Hände und die Bereitschaft, dich mit dem zu verbinden, was du gerade fühlst. Die folgenden Schritte geben dir eine klare Orientierung:

  • Wahrnehmen und benennen, was du fühlst: Verbinde dich zunächst mit einer konkreten Emotion, einem wiederkehrenden Gedanken oder einem körperlichen Unbehagen, das du bearbeiten möchtest. Je klarer und spezifischer die Benennung, desto wirksamer der Prozess.
  • Eine Einstiegsformulierung festlegen: Dieser Satz kombiniert das empfundene Thema mit einer Haltung der Akzeptanz. Ein mögliches Beispiel: „Auch wenn ich Angst vor Veränderung habe, akzeptiere ich mich so, wie ich bin.“ Der Satz wird wiederholt, während der erste Punkt stimuliert wird.
  • Den Karatepunkt stimulieren: Mit den Fingern einer Hand wird sanft auf die äußere Kante der anderen Hand geklopft (der sogenannte Karatepunkt). Dabei wird der Einstiegssatz etwa drei Mal laut oder innerlich wiederholt.
  • Die Körperpunkte abklopfen: Anschließend werden die klassischen Tapping-Punkte nacheinander beklopft: Augenbraue, Seite des Auges, unter dem Auge, unter der Nase, Kinn, Schlüsselbein und unter dem Arm. An jedem Punkt wird sanft geklopft, während das emotionale Thema benannt oder ein passender Satz wiederholt wird.
  • Beobachten und abschließen: Am Ende der Runde wird tief durchgeatmet und überprüft, ob sich die Intensität der Emotion verändert hat. Der Prozess kann bei Bedarf wiederholt oder mit einem positiven Abschlusssatz beendet werden, etwa: „Jetzt fühle ich mich ruhiger und mehr bei mir.“

Tapping EFT

Was sagt die Wissenschaft über Tapping?

In den letzten Jahren hat Tapping verstärkt das Interesse der wissenschaftlichen Gemeinschaft geweckt, insbesondere in den Bereichen der klinischen Psychologie und der Mind-Body-Medizin. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von EFT die Cortisolwerte – das sogenannte Stresshormon – deutlich senken kann und positive Effekte auf Symptome von Angst, Depression und emotionalem Trauma zeigt.

Auch wenn Tapping weiterhin als ergänzende Methode gilt, haben Institutionen wie die American Psychological Association (APA) begonnen, sein therapeutisches Potenzial anzuerkennen, insbesondere in Kombination mit anderen psychologischen Ansätzen. Die Forschung entwickelt sich stetig weiter, doch erste Ergebnisse legen nahe, dass Tapping nicht nur als sicher gilt, sondern auch dazu beitragen kann, emotionales Wohlbefinden zu fördern und die Aktivierung des Nervensystems zu reduzieren.

Was ist der Ursprung von Tapping und wer hat es entwickelt?

Tapping wurde in den 1990er-Jahren von Gary Craig entwickelt, einem US-amerikanischen Ingenieur mit Ausbildung in Neurolinguistischer Programmierung (NLP). Craig ließ sich von der Arbeit des Psychologen Roger Callahan inspirieren, der zuvor eine Methode namens Thought Field Therapy (TFT) entwickelt hatte, welche Akupressur mit verbaler Arbeit verband. Durch die Vereinfachung dieses Ansatzes entstand das, was heute als EFT (Emotional Freedom Technique) bekannt ist.

Die Wurzeln von Tapping liegen in der traditionellen chinesischen Medizin, insbesondere in der Arbeit mit den energetischen Meridianen des Körpers. Craig ging davon aus, dass es möglich ist, stagnierende Energie zu lösen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, indem bestimmte Punkte beklopft werden, während man sich bewusst mit einer konkreten Emotion auseinandersetzt.

Seit seiner Entstehung hat sich Tapping weltweit als zugängliche, praktische und flexible Methode der emotionalen Selbstregulation etabliert. Seine zunehmende Beliebtheit ist nicht zuletzt auf die einfache Anwendung und die zahlreichen Erfahrungsberichte von Menschen zurückzuführen, die bereits nach kurzer, regelmäßiger Praxis eine spürbare Erleichterung beschreiben.

Wie du Tapping in deinen Alltag integrieren kannst

Tapping lässt sich leicht in den Alltag integrieren und erfordert oft nur wenige Minuten bewusster Aufmerksamkeit. Direkt nach dem Aufwachen kann eine kurze Tapping-Runde helfen, eine klare Intention für den Tag zu setzen und innere Spannungen zu lösen, die mit den ersten Gedanken des Morgens auftauchen. Gleichzeitig fördert sie ein bewussteres Wahrnehmen des eigenen emotionalen Zustands.

Im Laufe des Tages kann Tapping gezielt in Momenten von Unwohlsein oder emotionaler Blockade eingesetzt werden. In stressigen Situationen reicht oft eine kurze Pause, um mit der Methode emotionale Anspannung loszulassen und wieder in die eigene Mitte zu finden. Dabei müssen es keine intensiven Gefühle sein – auch subtile Zustände wie Unruhe, Sorge oder Reizbarkeit lassen sich wirkungsvoll bearbeiten.

Am Abend unterstützt Tapping dabei, den Tag ruhiger ausklingen zu lassen. Es bietet einen Raum, um innezuhalten, die eigenen Gefühle zu reflektieren und loszulassen, was man nicht mit in den Schlaf nehmen möchte. Je vertrauter dieser emotionale Zugang wird, desto leichter fällt es, ihn in herausfordernden Momenten bewusst zu nutzen.



Achtsamkeit am Morgen: 7 Tipps für einen bewussten Tagesbeginn

Achtsamkeit wird oft belächelt, macht allerdings einen entscheidenden Unterschied in der Art und Weise, wie wir den Tag erleben und wahrnehmen. Insbesondere der Morgen ist dabei von entscheidender Bedeutung. Warum der Morgen? Die Energie, mit welcher wir in den Tag starten, beeinflusst unsere Gemütslage und setzt den Grundstein für den restlichen Tag. Wenn wir den Morgen also achtsam und mit hoher Vitalität beginnen, durchzieht diese fast schon magische Energie die kommenden Stunden des Tages und hält vielleicht sogar bis zum Abend an. Dadurch können wir unser körperliches und emotionales Wohlbefinden deutlich steigern. Damit du diesen mächtigen Effekt für dich nutzen kannst, habe ich 7 Tipps für dich, mit denen du achtsamer und bewusster in den Tag starten kannst.

 

1. Achtsames Aufwachen

Der Beginn in einen neuen Tag fängt für jeden Menschen mit dem Aufwachen an. Hier beginnen für viele Menschen bereits Hektik und Stress, denn sie haben sich selbst einen knallharten Zeitplan auferlegt, welcher ein sanftes Aufwachen unmöglich macht. Statt also wie von der Tarantel gestochen aus dem Bett zu springen und unterbewusst in die Kampf-oder-Flucht-Reaktion zu verfallen, sollte man sich etwas Zeit nehmen und die ersten Sekunden des neuen Tages mit Gelassenheit beginnen. 2 Minuten können hierbei schon einen großen Unterschied machen. In dieser Zeit, welche du dir gönnst, kannst du beispielsweise deinen Körper bewusst spüren, indem du dich streckst, oder einfach deine Umgebung wahrnehmen, in welcher du dich befindest. Diese extra Sekunden lassen dich „ankommen“, insbesondere wenn du vielleicht einen ausgefallenen Traum oder eine unruhige Nacht erlebt hast. Danach kannst du langsam und ohne Eile aufstehen.

 

2. Digitale Pause

Nach dem Aufwachen solltest du es vermeiden, direkt auf dein Smartphone zu schauen, oder den Computer anzuschalten, um die neuesten Nachrichten und Emails zu lesen. Diese Impulse lenken dich zum einen ab und können zum anderen auch deine Stimmung vermiesen.Gönne dir zumindest am Morgen eine Auszeit von all diesen Reizen, um dich zu zentrieren und in deiner inneren Mitte anzukommen. In diesem Zustand kannst du auch bewusster und achtsamer mit eher unschöneren Botschaften umgehen, die auf dich einprasseln, ohne ihnen zu viel Gewichtigkeit und Macht über dein Seelenleben zu geben.

 

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3. Während der Morgenroutine achtsam bleiben

Unabhängig davon, ob du nach dem Aufstehen deine Zähne putzt, dich wäschst, oder auf Toilette gehst – versuche ganz im Moment zu bleiben und jede Handlung, die du ausführst, mit vollem Bewusstsein mitzubekommen. Du kannst diese Zeit sogar zu einer Art spirituellem Training machen, in welcher du deine Fähigkeit trainierst, achtsam dich selbst, deine Gedanken oder deine Umgebung wahrzunehmen. Gerade die Gedanken in den ersten Minuten nach dem Aufwachen geben uns großen Aufschluss darüber, was uns innerlich stark beschäftigt. Den aufkommenden Themen sollte man daher mit besonders viel Achtsamkeit begegnen und sich selbst reflektieren, warum sie so präsent sind und was sie einem sagen möchten.

 

4. Bewusstes Frühstück

Ein achtsames und bewusstes Frühstück ist eine wundervolle Gewohnheit, von der du auf vielfältigste Weise profitierst. Nimm dir daher Zeit, um die Aromen, Gerüche und Texturen deiner Mahlzeit achtsam wahrzunehmen. Erfreue dich an dem aufsteigenden Dampf des Tees und nimm seine Wärme und seinen Duft wahr. Begutachte die Formen und bunten Farben deines Obsts und Gemüses. Genieße den intensiven Geschmack deines Müslis und bemerke die unterschiedlichen Nuancen. Indem du dir bewusst darüber wirst, was für ein leckeres Frühstück du vor dir stehen hast, werden Gefühle von Dankbarkeit und Glück in dir aufkommen. Wenn du achtsam isst und langsamer kaust, unterstützt du deinen Körper ebenso bei der Verdauung. Die Nährstoffe werden dadurch besser aufgenommen. Achtsames Essen kann dir auch dabei helfen, Gewicht abzunehmen, da dein Sättigungsgefühl schneller einsetzt oder du es bewusster wahrnimmst, wann dein Körper genug Nahrung aufgenommen hat.

 

5. Achtsames Atmen

Wenn deine Gedanken dich bereits am Morgen überwältigen oder du Angst vor einer Prüfung oder einer Präsentation hast, die ansteht, versuche doch einmal die Methode des achtsamen Atmens. Diese einfache und gleichzeitig kraftvolle Technik hilft dir dabei nahezu umgehend zurück in den gegenwärtigen Moment zu kommen. Schließe hierzu einfach deine Augen und atme einige Male tief ein und aus. Verlangsame deine Atemgeschwindigkeit und richte deine gesamte Aufmerksamkeit auf den Atemfluss. Spüre wie die Luft durch deine Nasenlöcher ein- und ausströmt und sich dein Bauch hebt und senkt. Wenn Gedanken auftauchen, nehme sie einfach wahr und lass sie vorbeiziehen. Selbst wenn du dich dabei erwischst, wie du an bestimmten aufkommenden Gedanken mental anhaftest, kannst du jederzeit zurück ins Hier und Jetzt kommen. Hierzu musst du einfach nur deine Wahrnehmung zurück auf deinen Atem verlagern. Diese Methode wird dir dabei helfen zurück in Frieden und deine innere Mitte zu kommen.

 

6. Kaltes Duschen

Wenn du am Morgen oft schläfrig oder benommen bist, solltest du unbedingt das kalte Duschen einmal ausprobieren. Das eiskalte Wasser wird dich sofort in den gegenwärtigen Moment zurückbringen, denn die Kälte schärft dein Gewahrsein und lässt dich klar werden. Du nimmst deinen eigenen Körper verstärkt wahr. Jede Zelle prickelt und macht sich bemerkbar, denn die Kälte regt die Durchblutung an.Wenn du dich während einer kalten Dusche auf diese Empfindungen konzentrierst und sie achtsam wahrnimmst, kann du die erfrischende Wirkung noch intensiver erleben. Du wirst voller Euphorie und mit einem starken Glücksgefühl in den Tag starten.

 

7. Dankbarkeit

Nichts in dieser Welt ist auf ewig und nichts ist ebenso selbstverständlich oder in Stein gemeißelt. Eine warme Wohnung, genug Essen und Trinken, oder Menschen, die einen lieben und unterstützen, sind alles gute Gründe um dankbar zu sein. Drum werde dir jeden Morgen bewusst, wie gesegnet du bist und was für ein tolles Leben du hast, auch wenn vielleicht nicht alles perfekt ist oder so läuft, wie du es gerne hättest.Indem wir achtsamer werden, für das, was wir bereits haben, können wir die kleinen Freuden des Lebens bewusster wahrnehmen und noch mehr genießen. Wir erhöhen ebenso unsere Schwingung und ziehen dadurch noch mehr an, wofür wir dankbar sein können.Achtsamkeit am Morgen ermöglicht uns zusammengefasst, das kostbare Geschenk eines jeden Tages bewusst und intensiv wahrzunehmen, sowie die menschliche Erfahrung vollumfänglich zu genießen.

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